Der betriebswirtschaftliche Umsatzprozess (auch Händlermodell) erklärt, wie güter- und finanzwirtschaftlicher Umsatzprozess in einem Unternehmen zusammenhängen.

Unter den Potenzialfaktoren versteht man dauerhaftes Anlagevermögen, welches im Betrieb verbleibt. Dazu zählen zum Beispiel Maschinen, Gebäude und Fahrzeuge. Man nennt diese Gegenstä nde auch Anlagevermögen.

Als Repetierfaktoren bezeichnet man durchlaufende Faktoren, die im Produktionsprozess verbraucht werden. Dazu zählen zum Beispiel Strom und Schmierstoffe.

Die Arbeitsleistung kann bei einem Großhandel ohne eigene Produktion auch die Übernahme von Risiken sein.

Der Transformationsprozess der Produktion kann sowohl theoretischer als auch praktischer Natur sein.

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