Bei der Zinsrechnung handelt es sich um eine erweiterte Prozentrechnung. Die Grundbegriffe Prozentwert, Prozentsatz und Grundwert ändern sich. Dazu kommt der Zeitfaktor t.

Grundwert G » Kapital K
Prozentsatz P » Zinssatz P
Prozentwert W » Zinsen Z

Die Verfahren zur Berechnung von Zinstagen variiert. Es gibt zahlreiche Verfahren, zum Beispiel das Eurozinsverfahren oder das Effektivzinsverfahren. Falls nicht explizit anders gewollt, gilt das deutsche Verfahren (der Monat hat 30 Tage, das Jahr 360 Tage).

Für die Berechnung gilt also:

Zinsen Z = W=\frac{k \cdot p \cdot t}{36.000}
Kapital K = W=\frac{z \cdot 36.000}{p \cdot t}
Zinssatz P = W=\frac{z \cdot 36.000}{k \cdot t}
Zeit t (in Jahren) =  W=\frac{z \cdot 36.000}{k \cdot p}

Man unterscheidet zwischen linearer und exponentieller Verzinsung. Bei exponentieller Verzinsung wird vom Zinseszins-Effekt profitiert. Hierbei werden die Zinsen der Vergangenheit mitverzinst, wodurch höhere Zinsen bei gleichbleibendem Zinssatz erreicht werden.

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